Psychobionik - Kurzdarstellung

Evolutionsbionik

Auf der Erde hat über einige Milliarden Jahre ein rießiges Experiment stattgefunden: Die Evolution hat dadurch die optimalsten Ergebnisse entwickelt, Ingenieure lernen davon und nutzen dieses Prinzip der Evolutionsbionik.
Einer der ersten Evolutionsbioniker war Ingo RECHENBERG, seit 1972 Inhaber der Professur für das Fachgebiet Bionik und Evolutionstechnik an der Technischen Universität Berlin.
Aus seiner Arbeitsgruppe hat Hans Paul Schwefel 1968 eine Zweiphasen-Überschalldüse für die Stromerzeugung in der Raumfahrt entwickeln sollen. Als Ausgangszustand nahm er eine konventionell geformte Venturidüse, unterteilte sie in verschiedene Sektoren und kombinierte sie in 45 Schritten jeweils per Zufall neu. Mit den damaligen Mittel konnte der ermittelte Querschnittsverlauf nicht berechnet werden. Zufällige Änderungen, analog den Mutationen und Neuzusammenstellungen, führten zu Formen, die auf Effizienz getestet wurden. Was sich bewährte, wurde als Basis für weitere Änderungen genommen, alles andere wurde verworfen (Selektion). Das optimale Ergebnis stelle sich nach 45 Schritten ein. Der Wirkungsgrad stieg um 40%.
Heute gibt es an verschiedenen Hochschulen Lehrstühle für Bionik.

Psychobionik

Bernd Joschko hatte 1975 als Ingenieurarbeit für Physikalische Technik einen Windkanal für laminare Strömungen zu entwickeln und als Teilaufgabe dessen eine Wasserstrahldüse für Druckluftdurchsatz zu optimieren. Diese innere Form galt es nun auf Luft umzustellen und zu optimieren. Normalerweise macht man dies mit Hilfe der Mathematik, doch Joschko wendete das Evolutionsprinzip an. Die Düse wurde aus 100 Plexiglasscheibchen mit einer Dicke von1mm hergestellt. Diese waren unterschiedlich ausgefräst und repräsentierten die Form des An-fangszustandes.

 

Nach dem Evolutionsprinzip “Was sich verbessert - überlebt” zog Bernd Joschko ein Scheibchen und steckte es willkürlich (intuitiv) an eine andere Stelle.

Ergab es eine Verbesserung, wurde es beibehalten, verschlechterte sich der Durchsatz, wurde der Vorgang rückgängig gemacht. Nach 150 Schritten war die optimale Form gefunden. Es ergab sich eine um 300% verbesserter Durchsatz des sekundären Energie-flusses. Die mathematischen Berechnungen wurden ebenfalls durchgeführt

Mutationsversuch:
Querschnitt durch eine Luftstrahldüse. Die Anfangsform wurde in 150 evolutionären Schritten um 300% optimiert.

Unten: Übertragung des Evolutionsprinzip auf die neuronale Bilderwelt des Gehirns: Krankheiten lösen sich auf.

Gesundheitsforschung

Was macht Menschen krank und was macht Menschen gesund? Was ist Krankheit überhaupt? Das Auftreten von Symptomen? Dann wäre Heilen, diese Symptome zum verschwinden zu bringen - egal mit welchen Mitteln. Dies ist vereinfacht gesagt die Standartmethode fast aller Therapien. Wenn das Symptom weg ist, scheint der Mensch geheilt - doch wie lange?
Die Psychobionik geht einen anderen Weg. Sie sieht den Menschen als komplexes Wesen an und Krankheit ist darin eine mehr oder weniger starke Instabilität bis hin zum Systemzusammenbruch bei Krebs - der Mensch ist nicht überlebensfähig und stirbt. In diesem naturwissenschaftlichen ganzheitlichen Weltbild besteht der Mensch aus Körper Geist und Seele als komplexes System das genauen Gesetzen gehorscht. So gilt es herauszufinden, was dieses komplexe System instabil werden läßt? Bei der Erforschung von tausenden von Innenwelten von kranken und gesunden Menschen konnten wir in den letzten 30 Jahren erstaunliches feststellen und reproduzierbare Gesetze definieren. Wenn man Gesetze des Heilens herausfinden will, braucht es auch reproduzierbare Verfahrensvorschriften. Aus vielen erfolgreichen Selbstheilungsprozessen liesen sich somit Gemeinsamkeiten herausfiltern und überprüfen.


Die Basis war die Evolutionsbionik mit ihrem Prinzip: “Nur das beste überlebt.” Unsere Verfahrensvorschriften zur Veränderung der Innenwelt wurden ebenfalls systematisch überprüft und an tausenden von Menschen getestet und sind nun als Basishandwerkszeug sehr wirkungsvoll. Damit ist der Klient selbst in der Lage, sehr präziese den Hintergrund von Krankheits- oder Problemmustern in seinen Gehirnbildern aufzuschlüsseln und erfolgreich zu verändern. Er selbst steht dabei im Mittelpunkt: Er selbst muß dabei lernen, sich tief zu verstehen und selbst unter Anleitung zu verändern. So wie ein Autofahrer einen Fahrlehrer braucht, ist Selbstheilung ein aktiver Lernvorgang direkt auf dem Spielplatz der Innenweltbilder. In diesem “Tiefenentspannungszustand” treten Energiebilder auf, die der Psychobioniker handhaben kann und zur Veränderungsarbeit dem Klienten anbietet. Damit optimiert sich seine “innere Kennlinie” analog der Evolutionsbionik. Der Mensch wird ebenfalls mit Lebens-Energie durchflossen und befindet sich in einem instabilen Gleichge-wichtszustand und jede Operations seines Systems dient der eigenen Organisation. Wie jedes sich selbst organisierende Öko-System steht der Mensch als offenes System mit seiner Umgebung im Austausch und ist dadurch auch störbar. Kleinste Einflüsse können große Wirkungen entfalten, wie die Chaosforschung herausfand. So kann z.B. schon allein die Krebs-Diagnose eines Arztes den Menschen zusammenbrechen lassen und er verstirbt. Allerdings muß sich dieses System schon kurz vor dem “Kippzustand” befunden haben - so wie der berühmte Schmetterling, der einen Hurrikan auslösen kann.
Aus tausenden von Innenweltreisen konnten wir auch die wichtigsten Themenfelder herausfinden, die mit dem Durchfluss der Lebensenergie direkt in Wechselwirkung stehen. Die Faktoren stammen alle aus unserer Evolutionsgeschichte und repräsentieren Gesundheit oder bei Störungen Krankheit. Wir sind evolutionär gesehen ein sehr stabiles Produkt “Mensch” über Millionen von Praxisjahren getestet und verbessert. Die wichtigsten Attraktoren dieser Gesundheitssymbole sind: Das “innere Kind”, die “innere Mama” und der “innere Papa”. Diese “heilige Familie” sollte in der Innenwelt positiv abrufbar sein, doch sie ist fast immer geschädigt, denn diese Innenweltsymbole werden durch negative Erlebnisse durch das real erlebte Leben “deformiert”. Weitere wichtige Symbole sind die “Pubertierende”, die Großeltern, der “innere Mann” und die “innere Frau”, sowie der Zugang zum Morphogenetischen Feld.
Ähnlich wie bei der “Luftstrahldüse” aus der Ing-Arbeit von Bernd Joschko läßt sich diese “innere Kennlinie” der wichtigsten Symbolbil-der durch innere aktive Veränderungsarbeit optimieren und neuronale Freiheit entsteht mit dem Wegfall der Kranksheitssymptome als “Nebenwirkung”. Bernd Joschko kannte die Evolutionsbionik nicht und so nannte er diesen Teil seiner Arbeit “Mutationsmaschine”. Mit seiner Übertragung und Adaption auf die Innenweltarbeit ist es nun möglich, sich mit einigen Schritten (Sessions) von neuronalen Prägungen zu befreien, also seine eigene Evolution selbst herbeizuführen. Der wichtigste Part ist dabei die aktive Aufarbeitung des Familienenergiefeldes und dazu braucht es den Zugang zu dieser virtuellen Welt. Forscher der Epigenetik fanden heraus, das psychische Ereignisse der Vorfahren sich in den “Schalterstellungen” der Gene widerfinden und auch die Entstehung von Krebs läßt sich so herleiten.
Wir können diesen Zusammenhang bestätigen, den bei Menschen mit Krebs sind immer starke traumatische Erlebnisse im Familienenergiefeld zu finden. Werden die 5-8 Faktoren der Krankheitsentstehung aufgedeckt und aktiv verändet, entsteht automatisch Gesundheit. Selbstheilung heißt somit: Räume deine Innenwelt auf und befreie dich von den Fesseln (Erlebnissen) deiner Vorfahren und Kindheit. Nur dann bist DU frei + gesund und kannst deinen eigenen Weg gehen.

Dieser Vorgang braucht die Qualität eines “inneren Beobachters” und eines “inneren Unternehmers” also dein EGO muß handeln: Innen und aussen. Hingabe an das Leben (oder die Krankheit) führt nie zu Heilung - “Liebe” auch nicht, sondern kann ein Endergebnis sein.

Du bist deine Familie - Du bist deine Wurzeln - Du bist die Blüte und die Wurzeln speisen dich. Sie sind für DICH da.
Dies ist keine intellektuelle Erkenntnis, kein Gedanken-modell, sondern energetische Wirklichkeit in DIR. Die Innenweltbilder - als Ausdruck deiner neuronalen Wirklichkeit - sind die Software deines Gehirns. Sie wirken wie Anweisungen. Dein Unterbewusstsein steuert DICH, selbst was DU denkst, hat DEIN Unterbewusstsein DICH schon vorher beeinflusst. Frag einen Neurowissenschaftler: Du wirst “gesteuert”. In dir befindet sich DEINE Vergangenheit als Abbild DEINER Herkunft. In dir wirken noch alle Erlebnisse, egal wann du sie auf DEINE “Festplatte” gespeichert hast. Wenn Psychotherapeuten sagen: “Laß deine Vergangheit ruhen, sie ist vorbei”, meinen sie, richte und orientiere dich nicht nach vergangenen Erlebnisse - doch sie beeinflussen ständig dein Unterbewusstsein, also auch DEIN Denken und Handeln. Solltest Du heftige Erlebnisse erlebt haben, so wirken sie wie “Missbrauch” - ständig weiter und es gibt nur EINEN Weg in die (neuronale) Freiheit: Verändere sie in DIR.

Alles andere ist De-Sensibilisierung oder bestenfalls De-Identifizierung. Mentale Selbstheilung ist Oberfläche, denn sie wirkt nur auf deine Einstellung - auf deine Meinung. Du erkennst bestenfalls neue Zu-sammenhänge, aber sie heilen nicht. Synergetische Selbstheilung geht sehr tief und kann körperliche Krankheiten auflösen, sie wirkt sogar z.B. bei Krebs.

Aktive Selbstheilung geht davon aus, das DU verursacher DEINES Lebens bist, also kannst DU auch DEIN Leben verändern. Ihm eine andere Richtung geben - das sagen auch viele...sehr viele. Doch die Methoden der Veränderung werden nicht mitgeliefert. “Liebe Deinen Nächsten”, doch wie sollst du das tun, wenn du ärgerlich bist? Diesen Ärger unterdrücken? Wegsugerieren? De-Sensibiliesieren? Das verstärkt den “Schatten” und macht (potentiell) kränker.

Daher ist der Zugang zu den Gefühlen sehr wichtig. Nur mentale Veränderungen sind nicht wirksam. De-Sensibilisierungsmethoden, wie die Scientologen sie verwenden, finden leider auch immer mehr Anwen-dung in Psychotherapiepraxen und sind gesundheitsschädlich. Allerdings auch die Unterdrückung von “Körperreaktionen” durch Medikamente.

Leider werden “innere Bilder” auch sehr oft “wegsuggeriert - von diesen mentalen Symptombekämpfungen ist dringend abzuraten. Symptombekämpfung ist prinzipiell unintelligent. Allerdings auch von “Licht- und Liebe” Methoden der Eso-Szene, denn diese stärken den Schatten - wie jeder sich selbst mit einer Innenwelt-reise überzeugen kann. Mit “Bestellungen beim Uni-versum” muß man schon mal mit dem Tod bezahlen.

Fragebogenauswertung mit 320 Teilnehmern:

Unsere Ausbildungsteilnehmer beschäftigen sich sehr intensiv mit ihrer Innenwelt und optimieren so auch ihre Lebenskom-petenz. Der umseitig abgedruckte Fragebogen wurde von 128 Ausbildungsteilnehmer der letzten Jahre ausgefüllt und durchschnittlich ergab sich eine Verbesserung von 53% auf 78% - also eine Steigung um 46%. Am meißten profitierten die Menschen mit niedrigen Anfangswerten.

Bei einer Auswertung der Fragebögen von 64 Klienten mit überwiegend körperlichen Krankheiten, ergab sich eine Verbesserung des Anfangs-werts von 42,8 auf 80,5% - also um 88 %. Diese sehr deutlich erhöhte Lebensmotiva-tion ist gerade für Krebskranke sehr wichtig, oftmals löste sich die Krankheit auf.

Psychobioniker sehen Krankheit als Entwicklungsverzögerung oder - Verweigerung an. Jedenfalls ist sie immer “selbst gemacht” und kann als Entwicklungschance angesehen werden, wieder mit sich und der Welt in Einklang zum kommen. Kranke werden in der Regel als Opfer angesehen - klar, als Ofer der Umstände, mit der dieser Mensch nicht klar kommt - als Opfer des Unterbewusstseins, wo alle Ereignisse abgespeichert sind, die dann Krankheitsmuster bilden. Diese Sichtweise bietet die Chance, diese Muster aufzulösen und somit sich selbst zu befreien. Opfer sind die heftigsten “Täter”. Die Krank-heit als Symptom wird von einem virtuellen “Täter” im Gehirn des Menschen erzeugt, daher ist das Profiling als Musteraufdeckung so hilfreich. Der Psychobioniker hilft dem Klienten, die Innenwelt zu optimieren, die Urkräfte (Urordnung) wieder zu aktivieren.

Weitere Bilder zum: Sommercamp 2011 - Paartherapie und Encounter

 

Erfassung der positiven Veränderung und Stärkung der Selbstheilungskräfte mit dem Wert: "Lebenskompetenz"

Hier der Fragebogen zur Erfassung der Veränderungswerte zur Lebenskompetenz - er korrespondiert mit
den Kennlinien der Urbilder in der Innenwelt und korrespondiert ebenfalls mit einer enormen erhöhung der
Selbstheilungskräfte für Spontanremissionen - also zur aktiven Selbstheilung